Eisenberg, Thüringen
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the cure – bloodflowers

Politik im Ehrenamt.

the cure – bloodflowers

Ich habe heute mal wieder meine urig alte homepage aus den jahren 2001 bis 2005 auf dem rechner gefunden und somit auch die paar möchtegernplattenkritiken, die ich damals geschrieben habe. ich habe mich entschlossen, diese so nach und nach hier wieder zu veröffentlichen.

fanden wir also an:

 

the cure – bloodflowers
fangen wir mal mit meinen absoluten favoriten the cure an. das ist die band, die ich seit jahren höre, ohne daß sie langweilig wird.
mit dem 2000er album bloodflowers haben sie nach zwei recht poppigen scheiben (wish und wild mood swings) wieder ein meisterwerk vorgelegt. die wunderschön romantische atmosphäre der cd wird einerseits natürlich durch die charismatische stimme von robert smith und andererseits durch den nie aufdringlich werdenden klangteppich geprägt.
hörtripp: where the birds always sing, bloodflowers

 

 

anne clark – psychometry / r.s.v.p. / wordprocessing
anne clark ist, wie ich meine, eine beeindruckende frau. sie hat es geschafft, seit jahren gute musik ohne jegliche melodie zu machen. (genial)
besonders hervorzuheben sind die livealben r.s.v.p. und psychometry. letzteres wurde in der berliner passionskirche aufgenommen und ist ein herrlich ruhiger livemitschnitt mit atmosphäre geworden. besonders der musikalische einfluß von martyn bates, welcher sich als multi-instrumentalist entpuppt macht den reiz dieses albums aus.
auch das umstrittene remix-projekt wordprocessing, auf dem verschiedenste musiker anne clark und ihrem werk huldigen ist absolut hörenswert. das zeigt erst, wie sehr sie die musikwelt beeinflußt hat.
hörtripp: letter to thanks to a friend (mouse on mars), sleeper in metropolis (sven väth)

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