Eisenberg, Thüringen
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tschernobyl und die insektenwelt

Politik im Ehrenamt.

tschernobyl und die insektenwelt

also alle, die volles haupthaar tragen mal weglesen:

ich habe eine theorie. es gibt da draussen seit 1986 atommücken. die gibt es recht selten. ihre besondere eigenschaft ist es, mörderische stiche zu hinterlassen. diese seltenen mücken können nur von blut leben, welches durch gewissen blutbahnen am kopf fliesst. genauer – blutbahnen die die stirn kreuzen.

seit vorhin gibt es eine atommücke weniger. leider hat sie vorher noch meine nun – recht ansehnliche – stirn besucht. so einen mückenstich hatte ich noch nicht. der stich war rundherum wie beim zahnarzt nach der betäubung – naja eben betäubt. ich trau mich garnicht in den spiegel zu schaun. wieso sind mücken so gemein. wenn sie schon stechen und bissel blut wollen, sollen sie doch warten bis wir schalfen und dann beispielsweise die wade nehmen. die schut doch bei den meisten eh zur bettdecke raus. wenn mans chläft merkt man es eh nicht und da könnte auch auf den ganzen betäubungsscheiss verzichtet werden. wäre doch für alle seiten einfacher. die mücke muss weniger mit sich rumschleppen und wir merken nichts.

aber ich denke, eine petition hilft da wenig weiter – bei wem sollte ich die auch eineichen?

so tröste ich mich eben damit, dass es eine mücke weniger gibt. ob nun braunkohlemücke oder atommücke ist doch egal.

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